Peter    Oechsle
Texte
Peter  Oechsle
Dipl. Psychologe
Heilpraktiker für
Psychotherapie

Alpenblick 15
79837 Ibach
Tel: 07672 - 48 09 444
peter.oechsle@gmx.de

Erfüllung

Schriftliche Form einer spontanen Ansprache während dem Zen-Wochenende 23. – 25. November 2018 im Zendo in Todtmoos-Rütte

"Um uns zu sammeln, schlag ich zu Beginn den Gong. …"

Im PDF finden Sie den gesamten Text zum Nachlesen:

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Im Oktober 2018 erschien der Mitschnitt des Vortrags "Innere Führung und Einwilligung. Das Konzept des Inneren Meisters bei Karlfried Graf Dürckheim".

Der Vortrag fand im November 2015 im Benediktushof in Holzkirchen bei Würzburg statt.

Die CD können Sie im Johanna Nordländer Verlag bestellen, sie kostet 14,90 €: Dr. Regula Bühlmann, regula.buehlmann@gmx.de

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Gespräch Peter Oechsle mit Jörg Fuhrmann am 15.11.2015 im Benediktushof in Holzkirchen.
Das Konzept des Inneren Meisters nach Karlfried Graf Dürckheim:
In welcher Weise kann es Hilfe und Orientierung sein

Der Psychologe Peter Oechsle am Dürckheim-Zentrum in Todtmoos-Rütte mit Jörg Fuhrmann im Dialog über Zen, Initiatische Therapie, Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius Gräfin Dürckheim. Die Dürckheims können sicherlich als Pioniere der Spiritualität und des spirituellen Übungsweges nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland gesehen werden.

Hier können Sie das Gespräch im Film nacherleben:

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Das ausgesetzte Kind – das göttliche Kind
Vortrag vom 28.12.16 im Rahmen der Zendo-Abende im Zendo Rütte

Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius-Gräfin Dürckheim, die Gründer und Lehrer in Todtmoos-Rütte, hatten verschiedene Sätze, fast wie Mantras, die sie immer wieder in ihren Vorträgen gebrauchten, die wie eine Verdichtung ihrer Lehre waren. Einen Satz von Maria Hippius-Gräfin Dürckheim habe ich zum Titel für diesen Vortrag genommen: „Das ausgesetzte Kind – das göttliche Kind“. Das ausgesetzte Kind trägt den göttlichen Samen in sich. Es erscheint mir eine Verdichtung dessen, was in unserer Kultur vorhanden ist.

Im PDF finden Sie den gesamten Text zum Nachlesen:

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Rede-Manuskript, gehalten am 1. März 2003 bei den Trauerfeierlichkeiten für Maria Hippius Gräfin Dürckheim:

"… Es ist schwer, sich von einem Menschen zu verabschieden, der in einer solch umfassenden charismatischen Präsenz war wie Maria. Es ist schwer, einen Menschen zu würdigen, der so einzigartig groß war wie Maria. Und doch müssen wir das jetzt tun: sie würdigen und uns von ihr verabschieden.

Oft schon ist ihr Lebensweg nachgezeichnet worden. Ich möchte nur ein paar wenige Stationen und Aspekte benennen und uns vergegenwärtigen. …"

Im PDF finden Sie den gesamten Text zum Nachlesen:

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Vorwort zu Gertrud Sopp "Wandlungsschritte, Geführtes Zeichnen auf dem Initiatischen Weg"

"Ein ganz besonderes Buch wird uns hier vorgelegt. Ich kenne kein anderes, das den Weg so anschaulich, so differenziert und treffend beschreibt, den ein Mensch gehen kann, wenn er sich auf die Arbeitsweisen der Initiatischen Therapie einlässt. …"

Lesen Sie den ganzen Text hier im PDF zum Runterladen:

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Zur Neuauflage von Dürckheims Werk "Meditieren – wozu und wie" im Jahre 2009 erschien dieses Nachwort:

"Dieses Buch zum Sinn und zur Praxis der Meditation ist erstmals 1976 erschienen – ein Jubiläumsbuch: bei der Veröffentlichung war Dürckheim 80 Jahre alt, gleichzeitig lag die Gründung der Institution, die er zusammen mit Maria Hippius und einer Vielzahl von Mitarbeitern aufgebaut und die einen weltweiten Ruf erlangt hatte, 25 Jahre zurück. –"

Im PDF finden Sie den gesamten Text zum Nachlesen:

Karlfried Graf Dürckheim
Meditieren – wozu und wie
Die Wende zum Initiatischen
Johanna Nordländer Verlag